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Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Der fliegende Kaktus

Der Kaktus vor dem Schauspielhaus nach dem „Fliegende Holländer“ (oder besser: das fliegende Schlauchboot). Wie man sieht ist er noch ganz benommen von dem Schlussbild. Übrigens: die Buhrufe waren kindisch, war doch keine Premiere, oder wer sich in seinem religiösen Dingsbums (so kurz vor Weihnachten) verletzt fühlt der sollte zuvor zur Zeitung greifen und dann eben keine Karte kaufen oder sein Abo verschenken.

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Zwischen ihren Beinen

Heute in Stuttgart habe ich den Kaktus zwischen ihre Beine gestellt. Das wollte ich schon immer.

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Interessantes Programm beim diesjährigen Stuttgarter Europa-Theatertreffen in der Tri-Bühne. Leider viel zu wenig Zeit an den spannenden Terminen – aber eigentlich sollte man sich dafür die Zeit nehmen? Insbesondere und Mankells Teatro Avenida aus Maputo (Mosambik) endlich mal live zu sehen?

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Gerade komme ich aus Stuttgart zurück, mich hatte es ins Friedrichsbau Variete verschlagen: BitterSweet stand auf dem Programm und ich muss sagen: das ist leider nur bitter und nicht sweet. Da hat die Regie geschlafen, die Conférenciers machen mit Kalauern die eigentlich netten Akrobatik- und Tanznummern kaputt. Die Idee des grimmigen Zauberkünstlers ist gut, aber miserabelst umgesetzt. Liegt bestimmt nicht an der Schauspielkunst, sondern an fehlendem Finetuning, die bei Stimme, Ton und Gestik noch notwendig gewesen wäre. Statt wie angekündigt „Travestiestar Tomasz“ war diesen Abend nur die zweite Besetzung (den Namen habe ich schon wieder vergessen) und das hatte bis auf ein paar nette Gags Ferienclub-Niveau („Wenn tägliches Schwimmen schlank machen soll frage ich mich, was Blauwale falsch machen“).

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Gerade im Dradio Kultur die Rezension zu der vor wenigen Minuten zu Ende gegangene Premiere von Harald Schmidts Hamlet-Musical gehört (hier nachzulesen oder nachzuhören). Rainer Zerbst ist begeistert, ich kann eigentlich fast nicht glauben, dass das von „geistreichem Spielwitz“ getragen sein soll. Spielwitz ja, aber geistreich? Wahrscheinlich meint er den Geist Hamlets Vaters?

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Auf dem Weg ins Stuttgarter Schauspielhaus habe ich immer ein ungutes Gefühl im Bauch. Leider musste ich die letzten Mal entweder total genervt oder zu Tode gelangweilt das Haus verlassen, oder sogar beides. Und nun Lars von Triers Manderlay mit Volker Lösch in der Regie, da dreht sich der Magen ja beinahe schon beim Gedanken daran um. Aber nun gut, jetzt keine Vorurteile – was steht da im Programm? Wieder mal Laienschauspieler auf der Bühne … ach, die Postmoderne hat uns doch gelehrt: Nothing New! Warum versucht er’s trotzdem, aus alten Hüten etwas Neues zu machen? Und tatsächlich: Neue alte Langweile im Quadrat, politisches Parolen, die an die 80er Jahre erinnern (und immer noch Brisanz haben, aber bitte nicht so). Nur das schön gemachte Bühnebild mit dem drehenden Container ist eine nette Idee. Fazit: es hätte schlimmer kommen können.

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Das Hundertwasserhaus ist fein, Plochingen fad?

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