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Archive for the ‘Ludwigsburg’ Category

Aspirin & Ludwigsburg

Vor einiger Zeit hatte ich von „berühmten“ Ludwigsburgern erfahren, dabei hatte ich das Gerücht gehört, dass auch der Erfinder des Aspirins aus Ludwigsburg gewesen sein soll. Meine Recherche hatte nichts ergeben, deshalb hatte ich das nicht geglaubt, jetzt finde ich in meinem Fach ein Ausdruck eines Wikipedia-Artikels über Felix Hoffmann – Stimmt also doch? Nein, wer glaubt schon Wikipedia!

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Bisher waren mit Mörike und Vischer als berühmte Ludwigsburger bekannt. Heute erzählte mir jedoch jemand noch viele andere Namen, na ja, eher B-Promis: Dass Hörst Köhler ein halber Ludwigsburger ist war mir bekannt, aber Hans Klenk, dessen ersten Buchstaben des Vor- und Nachnamen für das Papier stehen, wozu man gern auch mal die ein oder andere Köhler-Rede verwenden würde, war mir neu, genau wie die Geschichte der Malzkaffee- Fabrikantenfamilie Franck (heute wird noch der Caro-Kaffe in Ludwigsburg produziert). Ich habe selbst noch ein wenig recherchiert und noch einen berühmten Ludwigsburger entdeckt: Laut einiger Websites und Wikipedia ist Arnold van Gennep in Ludwigsburg geboren. Ob das in der Durchreise war oder ob er hier auch einige Zeit gelebt hat konnte ich nicht feststellen.

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Ein Feuerwerk ist doch immer was nettes, damit lockt man nun auch den letzten Steinzeitmenschen aus der Höhle. Am besten man umrahmt das ganze noch mit ein wenig (nicht zu viel!) klassischer Musik, vielleicht einem Operetten-Potpourri  und fertig ist das Kulturevent. (Ja, ja, ich hab’s mir auch angesehen, das Feuerwerk im „blühenden Barock“ am Ludwigsburger Schloss).

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Hier war die Stadtmauer (so wenig Stadtmauer wie die Stadt Stadt?)

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muelltonne.jpgFoucault zitiert zu Beginn von Die Ordnung der Dinge aus eine Text von Borges, in der von einer alten „chinesischen Enzyklopädie“ berichtet wird, die eine ganz eigene Ordnung der Tierwelt beinhaltet: „die Tiere sich wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere, c) gezähmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde […] k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind“ sowie zuletzt „n) die von weiten wie Fliegen aussehen“. Und ich erinnere mich zudem an einen mittelalterlichen, lateinischen Text, den ich vor lange Zeit zu lesen vorgesetzt bekam, in dem die Lebwesen in vier Gruppen, nämlich Engel, Menschen, Tier und Frauen geteilt wurden … Die Ordnung der Dinge hat es also in sich! Bis heute! So ist für mich hier in Ludwigsburg jeder Gang zur Mülltonne ein Erlebnis. (mehr …)

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