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Archive for the ‘Literatur’ Category

Überall liest man, die Buddenbrooks-Verfilmung sei ein harmloser Streifen – da spar ich mir den Weg ins Kino und bleibe bei dem Sauwetter doch lieber zu Hause und lese ein gutes Buch.

Buddenbrooks

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Auf die Verfilmung Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ hatte ich mich gefreut, jetzt höre und lese ich darüber jedoch nichts allzu Positives. Ich vermute fast, es ist nur, wie Jörg Höntzschels gestern in der SZ schrieb „spröder Kitsch der Verdrängung“?

Der Vorleser

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Ein Schiller wird kommen

Nächtes Jahr wird das Schiller-Jahr, gerade lese ich, was da alles auf uns zu kommt. Ist schon ein wenig viel, nimmt einem schon fast die Freude?

Schiller

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Ret Marut

B. Traven bzw. Ret MarutVor kurzem hatte ich im Deutschlandradio Kultur von der Band Ret Marut gehört: „Vom Kommissar zum Punkrocker – Bernd Michael Lade geht auf Tour mit seiner Band Ret Marut und besingt den ‚Sommer der Anarchie'“. Als begeisterter Leser der Werke B. Travens (alias Ret Marut) habe ich mich natürlich gefragt, ob die Musik gut ist und mir auf deren Website einige Sachen angehört. Ist interessant, wenn das Ganze auch (außer der anarchischen Grundhaltung) wohl wenig mit B. Traven zu tun hat.

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Goethe, Schiller und Rambo

Erllönig-ManöverVor Kurzem habe ich Robert Löhrs „Erlkönig- Manöver“ geschenkt bekommen und gerade fertig gelesen. Oberflächlich ein Mantel&Degen- Abenteuer in bester Alexander-Dumas-Tradition, jedoch nicht mit den drei Musketieren, sondern mit Goethe, Schiller, Kleist, A. Humboldt, Arnim und Bettine Brentano (bzw. Arnim) als Helden. Anfangs ist das ganz lustig, wenn Goethe und Schiller mal nicht als Dichterfürsten, sondern als wilde Abenteurer agieren, man von Goethes Haus im Weimar mehr über dessen Pistolen, Musketen und Degen erfährt, Schiller sich eine Armbrust (!) umschnallt und damit dutzende ins Jenseits befördert und Kleist in Rambo-Manier den Franzosen das Garaus macht oder sich a la Indy Jones an der Peitsche hängend durch ein Fenster schwingt. (mehr …)

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bernhard-betonLese zum x-ten mal Beton und stolpere über folgende Zeilen: „Der Weltgeist überschätzt sozusagen den menschlichen. Wir scheitern ja auch immer, weil wir den Maßstab um ein paar hundert Prozent höher angesetzt haben, als uns angemessen.“ Zu wem sagt dies Thomas Bernhard?

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Kurz nach der Buchmesse wurde ich gefragt, welche drei Neuerscheinungen ich von dort „mitgenommen“ hätte (wenn ich dort gewesen wäre): Raoul Schrotts neue Illias Übersetzung (von der ich bereits geschrieben hatte), Orhan Pamuks neuer Roman „Das Museum der Unschuld“, das von so vielen sonst kritischen Geistern gelobt wurde, dass ich neugierig geworden bin sowie (als heimlicher Fan) Hans-Dieter Schütts „Peymann von A-Z“. Aber gekauft habe ich mir noch keines (nur ganz bescheiden auf meine kleine Amazon Wunschliste gesetzt).

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