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Archive for the ‘Kleinkunst’ Category

Der beste Jahresrückblick

Der beste Jahresrückblick: Scheibenwischer.

Scheibenwischer

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Anstalten

Heute wieder aus dem Irrenhaus – wie immer genial!

Neues aus der Anstalt

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Gerade komme ich aus Stuttgart zurück, mich hatte es ins Friedrichsbau Variete verschlagen: BitterSweet stand auf dem Programm und ich muss sagen: das ist leider nur bitter und nicht sweet. Da hat die Regie geschlafen, die Conférenciers machen mit Kalauern die eigentlich netten Akrobatik- und Tanznummern kaputt. Die Idee des grimmigen Zauberkünstlers ist gut, aber miserabelst umgesetzt. Liegt bestimmt nicht an der Schauspielkunst, sondern an fehlendem Finetuning, die bei Stimme, Ton und Gestik noch notwendig gewesen wäre. Statt wie angekündigt „Travestiestar Tomasz“ war diesen Abend nur die zweite Besetzung (den Namen habe ich schon wieder vergessen) und das hatte bis auf ein paar nette Gags Ferienclub-Niveau („Wenn tägliches Schwimmen schlank machen soll frage ich mich, was Blauwale falsch machen“).

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Ach, das war nix

Heute waren wir im Theaterhaus eingeladen: „Männerabend“ – das war so lahm und flach (nicht nur für Männer, auch alle anwesenden Damen waren sich einig), dass ich ganz vergessen hatte, den Kaktus zu fotografieren – wollte einfach nur nach Hause. Bei so einer Hitze ist’s sowieso eine Qual, da macht das keinen Spass, jedoch ist’s wahrscheinlich auch bei normalen Temperaturen nur für abgekühlte Geister ein Vergnügen.

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Martina Schwarzmann erzählt und singt vom oberbayrischen Alltagsleben – trotzdem ist’s rappelvoll im Stuttgarter Theaterhaus, die Schwaben haben’s also doch gar nicht so gegen die Bayern wie es mir sonst immer vorkommt? Aber wahrscheinlich strömen die Leute einfach so zum Stuttgarter Kabarettfestival und wissen gar nicht, wer Schwarzmann ist – der neben mir sagte zumindest in der Pause zu seiner Begleiterin: „Bevor die auf die Bühne kam dachte ich, Schwarzmann sei ein Mann“. Na ja, wie auch immer, mich hat’s sehr gefreut, in München war ich immer zu spät mit dem Kartenkauf, aber auch außerhalb Bayerns war’s ein großes Vergnügen, die Trägerin des deutschen Kleinkunstpreis 2007 endlich mal Live zu sehen. Für den Kaktus war’s leider zu dunkel, ich hatte meine Kamera mit Blitz vergessen.

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Unverrichter der Dinge

willy-astor.jpgManche nennen Willy Astor in einem Atemzug mit Robert Gernhardt und Ernst Jandl, andere belächeln ihn als Comedian. Vielleicht ist genau dies das Erfolgsrezept: ein gesunder Mix aus Sprachkunst, Musikkabarett und Comedy? In München sind dessen Auftritte bereits Monate im Voraus ausgebucht, aber dass Astor auch den größten Saal des Stuttgarter Theaterhaus mit knapp 1000 Plätze vollbekommt, war für mich eine Überraschung. Tolle Stimmung, vieles aus alten Programmen (vielleicht nach dem Motto: Hier in Stuttgart kennen die das bestimmt noch nicht) aber auch einige schöne neue Ideen von der in Kürze erscheinenden CD „Reimgold“. Aber: dass hier im Schwabenland nicht alle seine Wortverdrehungen und Sprachwitze verstehen, wurde sogar auf der Eintrittskarte dokumentiert (siehe Bild).

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