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Archive for the ‘Kino und Film’ Category

Überall liest man, die Buddenbrooks-Verfilmung sei ein harmloser Streifen – da spar ich mir den Weg ins Kino und bleibe bei dem Sauwetter doch lieber zu Hause und lese ein gutes Buch.

Buddenbrooks

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Auf die Verfilmung Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ hatte ich mich gefreut, jetzt höre und lese ich darüber jedoch nichts allzu Positives. Ich vermute fast, es ist nur, wie Jörg Höntzschels gestern in der SZ schrieb „spröder Kitsch der Verdrängung“?

Der Vorleser

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Heute mal was für’s Herz gesehen, Chanson D’Amour mit Gerard Depardieu, das war ja ganz nett – alte Männer und jungen Mädels ist ja nicht erst seit Walser ein heißes Thema, hier nur lauwarm – aber unterhaltend – obwohl die, die sich den Film eigentlich gewünscht hat, nach 20 Minuten eingeschlafen ist. Na ja, nicht viel verpasst. Ach ja: Schade irgendwie, dass in der Deutschen Fassung Depardieu eine ungewohnte Synchronstimme hat. Warum?

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Vor kurzem hat mir ein Filmkundiger erzählt, Anfang der 80er sei lange nach dem Darsteller für Rambo gesucht worden. Im Gespräch waren John Travolta und Terence Hill – ich konnte und kann es kaum glauben, obwohl es auch in Wikipedia nachzulesen ist, aber das will ja nichts heißen. Ich habe deshalb gestern den Film für Euro 3,99 aus dem Wühltisch gefischt und werde mir das nun ansehen und mir dabei vorstellen, das sei Terence Hill und nicht Sly – wird bestimmt besser?

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Eigentlich wollte ich etwas über Indiana Jones schreiben, den ich gerade im Kino gesehen habe – wird aber nichts! Schon die zweite Kamera, die ich dieses Jahr verloren habe, aber zum Glück ist mir nicht der Kaktus aus der Jacke gepurzelt…  Wer hat am Samstag Abend im Traumpalast in Esslingen eine schwarze Casio Exilim mit knapp zweitausend Kakteenbilder gefunden? Bitte bei mir melden (ich schicke ihm gerne noch das Ladegerät und die Gürteltasche nach). Übrigens: Über den Film war ich genaus enttäuscht wie über den Verlust meiner Kamera.

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Bei dem gestern erwähnten Einkauf hatte ich mir auch auf die Empfehlung eines Bekannten (und in der Erinnerung an die entsprechend lobenden Kritiken) die Doppel-DVD Elizabeth (1998) und Elizabeth – Das goldende Königreich (2007) gekauft. Den neueren kannte icht nicht und muss sagen: Ja, da sind ein paar starke Bilder dabei – aber auch jede Menge Längen! Der ständige Wechsel zwischen dem Versuch einer historischer Rekonstruktion und der eigentlich schon (ungewollt?) comicartiger Darstellung ist anstrengend, auch wenig geistreich. Manch einer hat da eine postmoderne Konstruktion der Vermittlung von Geschichte(n) gesehen, na ja. Fakt ist: In Großbritannien wurde vor kurzem der Geschichtsunterricht als Pflichtfach abgeschafft.

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Vor ein paar Tagen habe ich Branaghs Hamlet auf dem Wühltisch des Elektrodiscounters entdeckt und für 4,90 Euro erstanden. Ich hatte diesen Hamlet vor einige Jahren schon mal gesehen und in guter Erinnerung. Tatsächlich war’s auch diesmal ein großes Vergnügen. Nicht nur der „Stars“ wegen, sondern weil dieser Hamlet – im Gegensatz zu den vielen anderen Verfilmungen, wie etwa der letzte mit Mel Gibson – es schafft, nahezu ungekürzt (230 Minuten), aber trotzdem ohne Längen beste Unterhaltung, sozusagen Shakespeare-Popcorn-Kino, rüberzubringen. Na ja, zumindest für Fans – sicherlich ist’s für jemanden, der zum ersten Male den Hamlet sehen möchte, nicht zu empfehlen – da doch vielleicht lieber Mel Gibson und Glen Close? Passt der alte Schwede doch besser in eine finstere nordische Burg wie ins 19. Jahrhundert?

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