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Archive for the ‘In den Feuilletons’ Category

Olivenernte usw.Der Artikel „In der Landschaft der Frührenaissance – Es geht auch ohne Maschinen. Bei der Olivenernte in der Toskana“ wäre gar nicht nötig gewesen, auch heute ist wieder klar: Das Feuilleton ist was für Warmduscher (5:1). Um mehr zu lesen fehlt mir heute die Zeit. Am Montag wieder, nach der warmen Dusche.

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Crichton, Tucholsky und PeymannHeute (am vorletzten Tag meiner Warmduscher-Analyse) habe ich beim ersten Blick auf das SZ- Feuilleton gedacht, ich hätte den Wirtschaftsteil in der Hand. Aber das Titelfoto ist kein Topmanager (oder doch?) sondern der verstorbene Michael Crichton. Sagt das Bild viel über seine Bücher? (Die wenige die ich kenne und vor langer Zeit gelesen hatten sind meiner Erinnerung nach auch mit Anzug und Krawatte geschrieben). Aber: De morituri nihil nis bene und so wird hier nur ganz brav und fast ohne Kritik dem Verstorbenen gedacht. (mehr …)

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Wow!-ArchitekturDie Wirtschaft wackelt – die gigantische Wow!-Architektur auch? Dieser Frage geht heute Gerhard Matzing im SZ Feuilleton nach. Netter Artikel, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, der Platz sei für etwas anderes aktuelles reserviert gewesen und nun schnell schnell mit ein paar Zeile und großen Fotos aufgefüllt? Na ja, gerade noch ein Punkt für die Warmduscher (also 3:1).

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Obama usw.Ja, Obama, wer hätte es gedacht. Nun gut, ich reihe mich hier nicht die Schlage der Kommentatoren ein sondern schaue in das SZ Feuilleton, das natürlich den morgendlichen Sieg noch nicht verarbeitenden konnte und stattdessen den neune James Bond zum Thema hat. Nicht nur Fritz Göttler schreibt ein paar nette Zeile – Kritik wäre das falsche Wort, den Göttler lässt nur vermuten, dass der Film eine fade Folge an Actionsequenzen ist – sondern auch Roger More kommt zu Wort und äußert sich zu der Bond-Titelmusik. Beide Artikel hätte man auch in einem Stadt- oder Lifestylemagazin abdrucken können, deshalb heute einen Punkt gegen die Warmduscher, also 2:1.

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Dienstag in der SZHeute ist das SZ-Feuilleton ganz im USA-Wahrkampf-Rausch und eigentlich mehr eine kleine Kultur- oder besser Zeitgeschichte der Vereinigten Staaten. Schön sind natürlich die Fotografien von Eggleston und bestimmt was für Warmduscher, also 2:0. Neben den Artikeln über amerikanische Fernsehserien und politische Magazine ist der Beitrag von Ijoma Mangold lesenswert. Ist Massenkultur vs. Avantgarde immer noch Europa vs. Amerika? Nein, so ist’s schon lang nicht mehr, nur noch in den Köpfen (auf beiden Seiten des Atlantik).

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Warmduscher usw.Sind Feuilletonleser Warmduscher? Teil 1: Am heutigen Montag muss ich nicht weit blättern: Auf der ersten Seite ist gleich was für Warmduscher zu finden: „Bis du berühmt?“ – ein starker Beitrag von Andreas Zielcke. Also 1:0 für die Warmduscher. Ach ja, zu Josef Winklers Rede hätte man noch etwas über (ähhmmm, aber politisch leider nicht korrekt) Warm(!)duscher schreiben können, aber nun gut.

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Sind Feuilletonleser Warmduscher?Gerade hörte ich ein neues Schimpfwort, dass scheinbar unter Jugendlichen hoch im Kurs ist: Du alter Feuilletonleser. Das hat mich (als alter Warmduscher und Feuilletonleser) natürlich schwer mitgenommen und ich werde diese Woche deshalb das Feuilleton der Süddeutschen unter die Lupe nehmen, ob es wirklich Themen für Warmduscher bereit hält. Ich bin gespannt!

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