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Archive for Oktober 2008

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Interessantes Programm beim diesjährigen Stuttgarter Europa-Theatertreffen in der Tri-Bühne. Leider viel zu wenig Zeit an den spannenden Terminen – aber eigentlich sollte man sich dafür die Zeit nehmen? Insbesondere und Mankells Teatro Avenida aus Maputo (Mosambik) endlich mal live zu sehen?

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Kurz nach der Buchmesse wurde ich gefragt, welche drei Neuerscheinungen ich von dort „mitgenommen“ hätte (wenn ich dort gewesen wäre): Raoul Schrotts neue Illias Übersetzung (von der ich bereits geschrieben hatte), Orhan Pamuks neuer Roman „Das Museum der Unschuld“, das von so vielen sonst kritischen Geistern gelobt wurde, dass ich neugierig geworden bin sowie (als heimlicher Fan) Hans-Dieter Schütts „Peymann von A-Z“. Aber gekauft habe ich mir noch keines (nur ganz bescheiden auf meine kleine Amazon Wunschliste gesetzt).

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Gerade lese ich in der SZ von Volker Löschs neuen Regiearbeit in Hamburg, bei der er wieder einmal ein paar Harz IV Empfänger auf die Bühne gestellt hat, die vor einem riesigen ALDI-Schriftzug im LIDL-Design das Monatseinkommen der zehn reichten Hamburger vorlesen dürfen. Und ich bin froh, dass Till Briegleb zu dem Schluss kommt: „Bei der immer wieder geäußerten Zuschreibung, Volker Lösch betreibe politisches Theater, kann es sich deshalb nur um ein Missverständnis handeln“. Ja, das sieht man hier auch an Lösch Arbeiten in Stuttgart. Politische Maskerade, aber keine Inhalte, damit „auch die wohlhabenden Hamburger Theaterbesucher zu dieser Inszenierung klatschen [können]“.

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Webmontag verpasst

Vom heutigen Online-Webmontag über den „Online-Wahlkampf“ in der USA habe ich leider nur die ersten fünf Minuten mitbekommen, da man nicht gleichzeitig telefonieren und bei einer Online-Diskussion teilnehmen kann. Schade (aber das Telefonat war wichtig).

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Gerade komme ich aus Stuttgart zurück, mich hatte es ins Friedrichsbau Variete verschlagen: BitterSweet stand auf dem Programm und ich muss sagen: das ist leider nur bitter und nicht sweet. Da hat die Regie geschlafen, die Conférenciers machen mit Kalauern die eigentlich netten Akrobatik- und Tanznummern kaputt. Die Idee des grimmigen Zauberkünstlers ist gut, aber miserabelst umgesetzt. Liegt bestimmt nicht an der Schauspielkunst, sondern an fehlendem Finetuning, die bei Stimme, Ton und Gestik noch notwendig gewesen wäre. Statt wie angekündigt „Travestiestar Tomasz“ war diesen Abend nur die zweite Besetzung (den Namen habe ich schon wieder vergessen) und das hatte bis auf ein paar nette Gags Ferienclub-Niveau („Wenn tägliches Schwimmen schlank machen soll frage ich mich, was Blauwale falsch machen“).

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Gerade im Dradio Kultur die Rezension zu der vor wenigen Minuten zu Ende gegangene Premiere von Harald Schmidts Hamlet-Musical gehört (hier nachzulesen oder nachzuhören). Rainer Zerbst ist begeistert, ich kann eigentlich fast nicht glauben, dass das von „geistreichem Spielwitz“ getragen sein soll. Spielwitz ja, aber geistreich? Wahrscheinlich meint er den Geist Hamlets Vaters?

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