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Archive for September 2008

CSUnami (II)

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Aufräumen

In Bayern wird gerade aufgeräumt, wer macht das hier bei mir? „Tempora mutantur…“, sagt der ein oder andere, „Wer zuletzt lacht …“ der nächste. Für die Münchner AZ ist’s ein CSUnami. Wie auch immer, ich bin gespannt, was sich aus diesen Flutwellen entwickeln wird.

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Leider komme ich erst heute mal wieder dazu, Christian Henner-Fehrs Kulturmanagement-Blog zu lesen und bin mal wieder begeistert, was für interessante Themen und Diskussionen (nicht nur in dem Beitrag über eine Äußerung meinerseits) aufgeworfen werden. Ein paar Kleinigkeiten möchte ich zur der Diskussion in dem Post „Schließen sich Kunst und Kommerz“ mit leichter Verspätung anmerken: Zum einen, dass ich mit meinem von Christan zitierten Statement nicht – wie ansatzweise mit dem Vergleich mit Madonna versucht – ein Kriterium für „Kunst“ nennen wollte. Nicht nur, weil die Suche nach einer „Definition“ oder dem Wesen von Kunst (vor allem in Wikipedia!) in eine Sackgasse führt (essentialistische Ansätze sind eigentlich schon alle abgefrühstückt). Sondern auch, weil ich natürlich ebenso meine, dass sich Kunst und Kommerz nicht ausschließen. Worauf sich mein Zitat bezog ist der Bereich, in dem bzw. für den ich hauptsächlich arbeite. Deshalb sage ich genauer: Im öffentlichen Kulturbetrieben ist es nicht das Hauptziel, möglichst viele Tickets zu verkaufen. Der Staat bzw. die Länder investieren ihre Kulturausgaben nicht in die Museen und Theater, um dadurch hohe Rendite zu erzielen. Sie verfolgen einen (unklaren) kulturpolitischen Auftrag, erhoffen sich beispielsweise so etwas wie „kulturelle Bildung“ (was auch immer das ist). Genauer hätte ich also sagen sollen, „dass es bei Kulturmarketing von öffentlichen Kultureinrichtungen auf keinen Fall darum gehen darf, Kunst zu ‘kommerzialisieren‘, dem Markt anzupassen und möglichst viele Tickets zu verkaufen“ – sondern darum, die von der (Kultur-)Politik vorgegeben Ziele zu verfolgen. Und wie’s um die Diskussionsfreude in der Kulturpolitik gestellt ist muss ich ja nicht erwähnen, aber dort liegt das Problem – da wäre eine „Grundsatzdiskussion“ notwendig…

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Alaska ist sooo schön

Beinahe hätte ich die SZ von Donnerstag ungelesen weggeworfen, da wäre mir doch beinahe entgangen, dass Sarah Palin, die Schatten-Vize von McCain, letztes Jahr zum ersten Mal in ihrem Leben Nordamerika verlassen hat. Das ist wirklich lustig, eine „große Schwachstelle“, wie es in der SZ heißt? Hmm, was man sonst noch so gehört hat ist das im Vergleich wohl nur ihre kleine Schwachstelle. Stubenhocker komme ja oft groß raus, da fällt mir spontan Mörike ein, der bekanntlich das Schwabenland nie verlassen haben soll. Und natürlich Kant, der sein ganzes Leben in Königsberg verbracht haben soll (was für ein Vergleich).

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Seminar im Grünen

Unterrichten mitten im Grünen – das war mal was anderes und hat Spaß gemacht, die Fahrt in den Taunus hat sich also gelohnt. Das nächte Mal nur ein anderes Hotel?

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Das Navi hatte heute keine Lust, so musste ich planlos durch den Taunus kurven. Aber dann doch noch rechtzeitig gefunden.

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Spätnachts

Stau und viel zu spät im Hotel angekommen. Retro-Style oder einfach alt?

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