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Archive for Februar 2008

essen.jpgLieber den Magen verrenkt, als die Karten verschenkt … Eine Stunde auf das Essen warten, in zwei Minuten alles runterwürgen, in die Liederhalle rennen, Brahms mit Bauchschmerzen hören (hoffentlich hat uns niemand gesehen).

 

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Kofferkaktus

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treppe.jpgHeute las ich in der SZ eine genialen Einfall von Holger Liebs: „Wenn jedes Mal, sobald heute einer einen Eimer oder eine ausgestopfte Giraffe ins Museum hievt, die Alarmsirene ‚Duchamp‘ heulen würde, käme der Globus nicht mehr zu Ruhe.“ (Holger Liebs „Die drei Fragezeichen“, Süddeutsche 25.2.08, S. 47). Dem kann ich nur zustimmen, so eine „Duchamp-Sirene“ müsse gebaut werden, dann würden uns mache Peinlichkeiten erspart bleiben (obwohl ich finde, dass die bei der Giraffe nicht heulen müsste, die hatte schon was).

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Unverrichter der Dinge

willy-astor.jpgManche nennen Willy Astor in einem Atemzug mit Robert Gernhardt und Ernst Jandl, andere belächeln ihn als Comedian. Vielleicht ist genau dies das Erfolgsrezept: ein gesunder Mix aus Sprachkunst, Musikkabarett und Comedy? In München sind dessen Auftritte bereits Monate im Voraus ausgebucht, aber dass Astor auch den größten Saal des Stuttgarter Theaterhaus mit knapp 1000 Plätze vollbekommt, war für mich eine Überraschung. Tolle Stimmung, vieles aus alten Programmen (vielleicht nach dem Motto: Hier in Stuttgart kennen die das bestimmt noch nicht) aber auch einige schöne neue Ideen von der in Kürze erscheinenden CD „Reimgold“. Aber: dass hier im Schwabenland nicht alle seine Wortverdrehungen und Sprachwitze verstehen, wurde sogar auf der Eintrittskarte dokumentiert (siehe Bild).

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kino.jpgMike Nichols „Der Krieg des Charlie Wilson“ als großartige Satire zu bezeichnen, wie in vielen Kritiken geschehen, ist etwa so, wie wenn man eine Rose ein Kakteengewächs nennt. Ja, Dornen oder Stacheln haben die beide, aber der Schmerz beim Anfassen ist anders. Bei „Charlie Wilson“ fehlt dieser, auch wenn es kurzweilige Unterhaltung ist, kommt kaum was in Gang.

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