Der Artikel „In der Landschaft der Frührenaissance – Es geht auch ohne Maschinen. Bei der Olivenernte in der Toskana“ wäre gar nicht nötig gewesen, auch heute ist wieder klar: Das Feuilleton ist was für Warmduscher (5:1). Um mehr zu lesen fehlt mir heute die Zeit. Am Montag wieder, nach der warmen Dusche.
Archiv für die Kategorie ‘In den Feuilletons’
Olivenernte, Toskana, Natur (5:1)
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 8. November 2008 | Kommentar schreiben »
Crichton, Tucholsky und Peymann (Teil V)
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 7. November 2008 | Kommentar schreiben »
Heute (am vorletzten Tag meiner Warmduscher-Analyse) habe ich beim ersten Blick auf das SZ- Feuilleton gedacht, ich hätte den Wirtschaftsteil in der Hand. Aber das Titelfoto ist kein Topmanager (oder doch?) sondern der verstorbene Michael Crichton. Sagt das Bild viel über seine Bücher? (Die wenige die ich kenne und vor langer Zeit gelesen hatten sind [...]
Wow!-Architektur wackelt? (Feuilleton und Warmduscher Teil IV)
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 6. November 2008 | Kommentar schreiben »
Die Wirtschaft wackelt – die gigantische Wow!-Architektur auch? Dieser Frage geht heute Gerhard Matzing im SZ Feuilleton nach. Netter Artikel, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, der Platz sei für etwas anderes aktuelles reserviert gewesen und nun schnell schnell mit ein paar Zeile und großen Fotos aufgefüllt? Na ja, gerade noch ein Punkt für die [...]
Obama! (und: Feuilleton & Warmduscher Teil III)
Veröffentlicht in In den Feuilletons, Getagged James Bond, Obama am 5. November 2008 | Kommentar schreiben »
Ja, Obama, wer hätte es gedacht. Nun gut, ich reihe mich hier nicht die Schlage der Kommentatoren ein sondern schaue in das SZ Feuilleton, das natürlich den morgendlichen Sieg noch nicht verarbeitenden konnte und stattdessen den neune James Bond zum Thema hat. Nicht nur Fritz Göttler schreibt ein paar nette Zeile – Kritik wäre das [...]
Feuilleton und Warmduscher (Teil II)
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 4. November 2008 | Kommentar schreiben »
Heute ist das SZ-Feuilleton ganz im USA-Wahrkampf-Rausch und eigentlich mehr eine kleine Kultur- oder besser Zeitgeschichte der Vereinigten Staaten. Schön sind natürlich die Fotografien von Eggleston und bestimmt was für Warmduscher, also 2:0. Neben den Artikeln über amerikanische Fernsehserien und politische Magazine ist der Beitrag von Ijoma Mangold lesenswert. Ist Massenkultur vs. Avantgarde immer noch [...]
Weltfinanzmarkt, Logik und Kultur (oder: Warmduscher Teil 1)
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 3. November 2008 | Kommentar schreiben »
Sind Feuilletonleser Warmduscher? Teil 1: Am heutigen Montag muss ich nicht weit blättern: Auf der ersten Seite ist gleich was für Warmduscher zu finden: „Bis du berühmt?“ – ein starker Beitrag von Andreas Zielcke. Also 1:0 für die Warmduscher. Ach ja, zu Josef Winklers Rede hätte man noch etwas über (ähhmmm, aber politisch leider nicht [...]
Sind Feuilletonleser Warmduscher?
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 2. November 2008 | Kommentar schreiben »
Gerade hörte ich ein neues Schimpfwort, dass scheinbar unter Jugendlichen hoch im Kurs ist: Du alter Feuilletonleser. Das hat mich (als alter Warmduscher und Feuilletonleser) natürlich schwer mitgenommen und ich werde diese Woche deshalb das Feuilleton der Süddeutschen unter die Lupe nehmen, ob es wirklich Themen für Warmduscher bereit hält. Ich bin gespannt!
Volker Lösch, Aldi, Lidl und das politische Theater
Veröffentlicht in In den Feuilletons, Schauspiel, Getagged Volker Lösch am 28. Oktober 2008 | 4 Kommentare »
Gerade lese ich in der SZ von Volker Löschs neuen Regiearbeit in Hamburg, bei der er wieder einmal ein paar Harz IV Empfänger auf die Bühne gestellt hat, die vor einem riesigen ALDI-Schriftzug im LIDL-Design das Monatseinkommen der zehn reichten Hamburger vorlesen dürfen. Und ich bin froh, dass Till Briegleb zu dem Schluss kommt: „Bei [...]
Finanzkrise – Kultur(wirstchafts)krise?
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 24. Oktober 2008 | 1 Kommentar »
In der aktuellen ZEIT geht Tuvia Tenenbom, Dramatiker und Regisseur aus New York, der Frage nach, ob es durch die Finanzkriese in New York auch mit der „Kultur“ bergab geht. Wie auch an andere Stelle zu hören war: Ja, MoMa und Metroplitan zittern schon. Alles in allem sehr amüsant geschrieben und deshalb lesenswert, auch Tenenboms [...]
Offen? Anselm Kiefer II
Veröffentlicht in In den Feuilletons, Kunst, Literatur, Getagged Anselm Kiefer, Friedenspreis am 22. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
In der Zeitung von gestern lässt es sich nun nochmals die Dankesrede zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels von Anselm Kiefer nachlesen, von der ich ja schon am Sonntag geschrieben hatte. Die Süddeutsche meint im Untertitel: „Der Ausgang [der Rede] bleibt offen“ – Ich sage: Der gesamte Inhalt der Rede bleibt offen. Oder sagen wir einfach: [...]