Ende letzten Jahres hatte ich viel über die Geocaching-Community gelesen und hatte da (im Rahmen eines Community-Marketing-Projekts) eine Idee, wie man da etwas für ein Projekt im Bereich Kulturmarketing machen könnte. Viel will ich (bzw. darf ich) dazu noch nicht verraten, auf jeden Fall habe ich Anfang Januar einen Selbstversuch gestartet und war zum ersten Mal beim „Geochachen“. Ich war ziemlich skeptisch, hielt das für etwas kindisch, muss aber sagen: hat Spaß gemacht! Inzwischen waren wir schon mehrere Mal unterwegs und habe schon etliche Caches gehoben (und den ein oder anderen auch nicht gefunden). Wer (wie ich) sowieso gerne auf Spazier- und Wanderwegen unterwegs ist (mit dem Rad oder zu Fuß) ist dies ein netter zusätzlicher Spaß. Und: da die aktuelle Handy-Generation bereits teilweise, die kommende komplett mit GPS ausgestattet sein wird, meine viele Experten, dass Geocaching in den nächsten Jahren zum Volksport wird. Ich bin gespannt.
Geochaching und Kulturmarketing
15. Februar 2009 von Simon A. Frank
Veröffentlicht in Informationstechnologien, Kulturmarketing | Verschlagwortet mit Geocaching | 3 Kommentare
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Habe gerade beim Querlesen des Blogs Geocoaching anstatt Caching gelesen… Kannte bisher Geocaching nicht, aber jetzt wo ich im Netz kurz nachgeschaut habe, wäre ja Geocoaching auch eine guter Ansatz. Wissen vermitteln mittels Handysuche; bei Freiluftmuseen, Tiergärten und im urbanen Bereich könnte man da bestimmt einiges machen:)
Hallo, sorry für die späte Antwort, Dein Kommentar war in den Spam-Folder gerutscht und ich lese diesen erst jetzt. Ja, Freilichtmuseen usw. – daran denke ich auch! Mehr dazu in Kürze auf dieser Seite.
Ah sehr cool, da bin ich gespannt! Interessantes Gebiet bestimmt…