Archiv für Oktober 2008
Heute: Kürbissuppe
Veröffentlicht in Kaktuskuriositäten am 31. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Europa-Theatertreffen
Veröffentlicht in Schauspiel, Stuttgart am 30. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Interessantes Programm beim diesjährigen Stuttgarter Europa-Theatertreffen in der Tri-Bühne. Leider viel zu wenig Zeit an den spannenden Terminen – aber eigentlich sollte man sich dafür die Zeit nehmen? Insbesondere und Mankells Teatro Avenida aus Maputo (Mosambik) endlich mal live zu sehen?
Drei Neuerscheinungen der Buchmesse
Veröffentlicht in Kaktuskuriositäten, Literatur am 29. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Kurz nach der Buchmesse wurde ich gefragt, welche drei Neuerscheinungen ich von dort „mitgenommen“ hätte (wenn ich dort gewesen wäre): Raoul Schrotts neue Illias Übersetzung (von der ich bereits geschrieben hatte), Orhan Pamuks neuer Roman „Das Museum der Unschuld“, das von so vielen sonst kritischen Geistern gelobt wurde, dass ich neugierig geworden bin sowie (als [...]
Volker Lösch, Aldi, Lidl und das politische Theater
Veröffentlicht in In den Feuilletons, Schauspiel, Getagged Volker Lösch am 28. Oktober 2008 | 4 Kommentare »
Gerade lese ich in der SZ von Volker Löschs neuen Regiearbeit in Hamburg, bei der er wieder einmal ein paar Harz IV Empfänger auf die Bühne gestellt hat, die vor einem riesigen ALDI-Schriftzug im LIDL-Design das Monatseinkommen der zehn reichten Hamburger vorlesen dürfen. Und ich bin froh, dass Till Briegleb zu dem Schluss kommt: „Bei [...]
Webmontag verpasst
Veröffentlicht in Internet am 27. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Vom heutigen Online-Webmontag über den „Online-Wahlkampf“ in der USA habe ich leider nur die ersten fünf Minuten mitbekommen, da man nicht gleichzeitig telefonieren und bei einer Online-Diskussion teilnehmen kann. Schade (aber das Telefonat war wichtig).
Bitter(süß)es im Friedrichsbau Variete
Veröffentlicht in Kleinkunst, Stuttgart, Getagged Friedrichsbau Variete am 26. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Gerade komme ich aus Stuttgart zurück, mich hatte es ins Friedrichsbau Variete verschlagen: BitterSweet stand auf dem Programm und ich muss sagen: das ist leider nur bitter und nicht sweet. Da hat die Regie geschlafen, die Conférenciers machen mit Kalauern die eigentlich netten Akrobatik- und Tanznummern kaputt. Die Idee des grimmigen Zauberkünstlers ist gut, aber [...]
Haralds Hamlet
Veröffentlicht in Schauspiel, Stuttgart, Getagged Harald Schmidt, Schauspiel Stuttgart am 25. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Gerade im Dradio Kultur die Rezension zu der vor wenigen Minuten zu Ende gegangene Premiere von Harald Schmidts Hamlet-Musical gehört (hier nachzulesen oder nachzuhören). Rainer Zerbst ist begeistert, ich kann eigentlich fast nicht glauben, dass das von „geistreichem Spielwitz“ getragen sein soll. Spielwitz ja, aber geistreich? Wahrscheinlich meint er den Geist Hamlets Vaters?
Finanzkrise – Kultur(wirstchafts)krise?
Veröffentlicht in In den Feuilletons am 24. Oktober 2008 | 1 Kommentar »
In der aktuellen ZEIT geht Tuvia Tenenbom, Dramatiker und Regisseur aus New York, der Frage nach, ob es durch die Finanzkriese in New York auch mit der „Kultur“ bergab geht. Wie auch an andere Stelle zu hören war: Ja, MoMa und Metroplitan zittern schon. Alles in allem sehr amüsant geschrieben und deshalb lesenswert, auch Tenenboms [...]
Kapfenburg
Veröffentlicht in Kaktuskuriositäten, Getagged Kapfenburg am 23. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
Mit Kollegen und den „neuen“ Studierenden zur Kompaktseminar und Klausurtagung auf der Kapfenburg – in den „neuen“ steckt viel Energie, da bin ich gespannt, wie sich das entwickelt.
Offen? Anselm Kiefer II
Veröffentlicht in In den Feuilletons, Kunst, Literatur, Getagged Anselm Kiefer, Friedenspreis am 22. Oktober 2008 | Kommentar schreiben »
In der Zeitung von gestern lässt es sich nun nochmals die Dankesrede zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels von Anselm Kiefer nachlesen, von der ich ja schon am Sonntag geschrieben hatte. Die Süddeutsche meint im Untertitel: „Der Ausgang [der Rede] bleibt offen“ – Ich sage: Der gesamte Inhalt der Rede bleibt offen. Oder sagen wir einfach: [...]